Diese Art der zweisprachigen Veranstaltung hat es ermöglicht, den Dialog zwischen französischen und deutschen Gründern und jungen Unternehmern zu öffnen und fand mit fünf Treffen über den Zeitraum von März bis November 2013 statt.
Catherine TRAUTMANN, Europaabgeordnete, antwortet 5 Fragen:
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Start
Hop: Was halten Sie, als Europaabgeordnete, von diesem grenzüberschreitenden
Dispositiv?
Catherine TRAUTMANN - Europaabgeordnete: «Die
Gründertreffen, die von StartHop organisiert werden, sind ein innovatives
Programm, und ich glaube, man sollte diese Dimension besonders unterstreichen. Bisher haben wir die
Vision eines grenzüberschreitenden Arbeitsmarktes angebahnt, aber da wir unsere Zielsetzung auf
das Unternehmertum konzentriert haben, ist es normal offen für alle sein zu
wollen, die ein Projekt entwickeln möchten und eine Aktivität gründen.
Dies ist natürlich ein Weg die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen, aber es
ist auch eine Möglichkeit, Aktivitäten zu entwickeln, Arbeitsplätze zu schaffen,
den wirtschaftlichen Reichtum unseres grenzüberschreitenden Gebietes zu
steigern.
Es gemeinschaftlich, von deutscher und französischer Seite aus
anzugreifen, vermehrt die Möglichkeiten Chancen zu vervielfachen, soweit man frühzeitig
auf den französischen Markt, deutschen Markt gehen kann und über einen viel
größeren Einfluss verfügen kann.
Es ist auch ein Weg, auf den sehr starken Fokus der europäischen Ebene
zu reagieren: Unterstützung der kleinen und mittleren Unternehmen, Unterstützung
für Unternehmensgründungen und natürlich die europäische Dimension, die Grenzüberschreitung betreffend.
Deshalb schaut die Europäische Kommission mit
Interesse auf die Gründertreffen: 190 bekannte Projekte, zwanzig schon gegründet,
das ist eine sehr beeindruckende Rate von Interesse, von Erfolg und ich denke,
es weist die Dynamik, die wir in unseren geografischen Gebiet haben, vor.»
Start
Hop: Und welche Bedeutung hat diese Innovation auf der lokalen Ebene, im Gebiet
des Eurodistrikts?
Catherine TRAUTMANN : «Das Gebiet des Eurodistrikts ist ein Sektor mit
struktureller Konsistenz, recht großer Vielfalt von Aktivitäten und auch
ziemlich starken Bedürfnissen :
Produktionsbedarf, Dienstleistungsanforderungen.
Bisher hatten wir letztendlich nur wenig Überblick, diesen Arbeitsmarkt
und seine Organisation betreffend. Als wir die Woche des europäischen
Unternehmers im Rahmen der Sozial-und Solidarwirtschaft aufnahmen sowie die
Woche des Auftragnehmers, waren unserer Freunde und Nachbarn zu Anfang bei der
ersten Edition nicht wirklich davon überzeugt, und jetzt läuft alles: im zweiten
Jahr, fanden sie, dass es ein Erfolg war, jetzt im dritten Jahr, beteiligen sie
sich voll und ganz.
Nach einem Projektjahr, ist Start Hop eine Emanation dieses Schrittes der
Unterstützung des Unternehmertums, wir können, den Zustand zu beurteilen, aber nur
wenn wir ihn weiterführen. Es ist eine lokale Initiative und somit eine
spezifische Initiative des Eurodistrikts. Die Finanzierung ist überwiegend auch lokal und daher sehen wir, dass
der Slogan the Europtimist der Straßburger Stadtgemeinschaft nicht nur ein
Slogan ist, es ist eine Art zu handeln , es bedeutet 1 + 1 = 3, ist,
das heißt ein französischer Arbeitsmarkt,
ein deutscher Arbeitsmarkt, Projektträger auf beiden Seiten, das bringt eine zusätzliche Chance, so gesagt 3.»
Start
Hop: Hätten Sie Vorschläge für das
Jahr 2014 zu unterbreiten, sehen Sie Perspektiven für das diesjährige
Pilotjahr? Was könnten wir eventuell konkret den grenzüberschreitenden
Unternehmern anbieten?
Catherine TRAUTMANN : «Ich denke, was für sie wichtig ist, ist die Unterstützung die wir heute anbieten, sobald
das Projekt bekannt ist und wenn es interessant ist, und sobald sie die
Möglichkeit haben zu starten,
Diese Unterstützung ist von unschätzbarem Wert, um den Standort zu
finden, an dem man sich entwickeln kann, eine Stelle an der man auch die
Kredite beschaffen kann, und eventuell auch Kunden interessieren kann. Danach
ist eine Sache der Resonanz, der Kommunikation, des Coaching, der Projektbegleitung.
Dank mehrerer Initiativen, dieser, aber auch der Aktion der
wirtschaftlichen Entwicklung in unseren Arbeitervierteln, der Aktion zur Projektentwicklung
mit zwei Mithilfen, die wir Tango und Scan nennen, haben wir gesehen, dass man klein
anfangen kann um grösser zu werden. Somit ist der zweite Schritt, nach dem
Erkennen des Projekts und dem geweckten Interesse, im Grunde die Begleitung.
Und somit meine ich, dass wir hier eine gemeinsame deutsch-französische
Arbeit leisten sollten. Dank der Bemühung, die Verwaltung des Arbeitsmarktes
und die Kompetenzen im Bereich des grenzüberschreitenden Eurodistrikts betreffend,
haben wir auch die Möglichkeit, genau zu sehen, wie Projekte sich in einem
Kontext entwickeln können, wo sie früher oder später mal Mitarbeiter, Unterstützung oder neue Kompetenzen
brauchen.
Wir haben festgestellt, dass die Unternehmensprojekte oft sehr gut sind,
die Bedingung für Erfolg ist das Wachstum. Und so haben wir das doppelte Ziel, der
Arbeitsplatz, der durch die neue Aktivität entsteht, aber gleichzeitig Wachstum,
das Wachstum des Unternehmens, das natürlich zum Erfolg führt.»
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Start
Hop: Glauben Sie, dass wir möglicherweise dieses Gebiet überschreiten können,
anders kommunizieren sollten und so dieses Dispositiv in Frankreich und
Deutschland bekannter machen?
Catherine TRAUTMANN : «Was sicher ist, was ich
feststelle, ist , dass es im Grunde bereits eine Art von spontaner Werbung über
die Projektträger gibt. Je glücklicher die Leute über den erhaltenen Empfang und
den Verlauf sind und je mehr sie darüber reden, desto mehr wird es im Grunde
ein bisschen zu einem Lauffeuer.
Mit unseren derzeitigen Fähigkeiten, können wir uns nicht zu sehr auf
einem größeren Gebiet verbreiten, es sei denn, diese Art voranzugehen ist gut
etabliert, und ich bin dafür, dass wir auf möglichst nachhaltige Weise die
Erfahrungen festigen . Dann können wir an andere Partnern und Möglichkeiten
denken, den derzeitigen Umkreis eventuell zu überschreiten.
Und was ich sehr interessant finde, mit Blick auf
gewisse Vorteile dieser Aktion, ist, dass die europäische Ebene mit der lokalen
Ebene verbunden wird. Wir wurden von der Europäischen Kommission schneller als auf
nationaler Ebene identifiziert. Ich glaube es liegt
an dem grenzüberschreitenden Charakter der eben die DNA dieses Projektes
bewirkte und der auch ein Stimulationsfaktor ist. Wir sehen in die Zukunft und wenn man will, dass
Projekte vorgeschlagen werden können und gelingen, muss man Fähigkeiten zur
Lösung der wirtschaftlichen und sozialen Krise, in der wir derzeit sind,
finden. Also denke ich, dass es somit ein Aufputschmittel ist, das die Stimmung
unseres Arbeitsmarktes verbessert.
Aus diesem Grund sollte man im Bereich der Kompetenzen, Arbeitsplätze
und Tätigkeiten bleiben, denn das gehört auch zur Erfolgsgarantie. Dies
verhindert nicht von anderen identifiziert zu werden und in die Ferne zu
schauen: Wenn Strasbourg nachgeahmt
wird, umso besser. Unsere Vorlagen wurden bereits weit ausgiebig imitiert, aber
was unsere eigene DNA auf dem deutsch-französischen Gebiet angeht, im Bereich
der gemeinsamen Entscheidungen mit unseren Nachbarn bei Fragen, ist es unsere
eigene Art und Weise und aus dieser Sicht ist sogar die Administration des
Dispositivs innovativ.»
Start
Hop: Ich möchte die deutsch-französischen Wörter ansprechen: Wie kann man diese
letzte Barriere für Unternehmer überwinden, die Sprachbarriere? Haben Sie eine
Einstellung zu Lösungen, um Wettbewerbsfähigkeit auf einem Grenzgebiet zu
verbessern?
Catherine TRAUTMANN : «Die Frage der Sprache ist eine absolut wichtige Frage. Wir haben es bereits im Wettbewerbsfaktor und im Geschäftsbedarf
bemerkt: um einzustellen und gleichzeitig für neue Unternehmer, die sich auf
beiden Seiten des Rheins niederlassen wollen. Somit ist es eine Priorität. Wir haben mit der französischen
IHK, die Ausbildungen anbietet, gesprochen.
Wir haben es auch als
Prioritätsaktion erwähnt, die vom Eurodistrikt und alle Beteiligten getragen
werden kann. Ich denke, heute wurde
die Frage auf dem Niveau der Verantwortlichen im Ministerium und der
Arbeitsbehörden beider Ländern gestellt, um wirklich zu erreichen, allen die
Chancen zu bieten, sich zu entwickeln
und in Deutschland oder Frankreich arbeiten zu können. Chancen für ein
erfolgreiches Projekt zu vergrößern. Die Sprache beginnt in der Schule. Ich bin seit langem aktiv
damit Franzosen und Europäer drei Sprachen erlernen: ihre eigene, die
unumgängliche englische und die Sprache des Nachbarn.
In Frankreich haben wir mehrere Nachbarn, aber für uns ist es
selbstverständlich Deutsch. Ich bin kein
gutes Beispiel, aber je früher man lernt, umso besser ist
es, da man sofort die Struktur der Sprache integriert und dies vieles erleichtert.»
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